Bmeps wird mit dem Kommando\\[0.2em]
\verb|  |\texttt{bmeps [}\textit{Optionen}\texttt{] [}\textit{Eingabedatei}\texttt{] [}\textit{Ausgabedatei}\texttt{] [}\textit{Optionen}\texttt{]}\\[0.2em]
oder\\[0.2em]
\verb|  |\texttt{bmeps [}\textit{Optionen}\texttt{] [} \textit{Verzeichnis}\texttt{]}\\[0.2em]
aufgerufen.\\
Folgende Optionen können verwendet werden:
\begin{itemize}
\item	\texttt{-h}\\
zeigt einen Hilfetext an.
\item	\texttt{-v}\\
zeigt die Versionsnummer und die Lizenzbedingungen an.
\item	\texttt{-c}\texttt{ -l}\ldots\\
speichert die angegebene Konfiguration als permanente Option
(Standardeinstellung) ab.
\item	\texttt{-u}\\
löscht alle permanenten Optionen.
\item	\texttt{-C}\\
zeigt die aktuelle Konfiguration an.
\item	\texttt{-l}\textit{Konfiguration}\\
wählt die angegebene Konfiguration aus. Optional können -- durch
Kommata abgetrennt -- einzelne Konfigurationseinstellungen
überschrieben werden.\\
Die mit "`-l"' vorgenommenen Einstellungen
können mit "`-c"' als permanente Optionen (Standardeinstellungen)
abgespeichert werden.
\item	\texttt{-o}\textit{Name}\texttt{=}\textit{Wert}\\
überschreibt einen Konfigurationseintrag (kann mehrfach verwendet werden).
\item	\texttt{-f}\textit{Frame-Nummer}\\
\texttt{-f}\textit{Start-Frame}\texttt{-}\textit{End-Frame}\\
wählt die zu verarbeitenden Frames aus (bei Dateien, die mehrere
Bilder in einer Datei enthalten wie z.B. \textsc{tiff}).
\item	\texttt{-m}\\
\texttt{-m-}\\
aktiviert bzw. deaktiviert den make-Modus. Wird bmeps für ein Verzeichnis
gestartet, wird das Verzeichnis nach Bitmap-Dateien durchsucht, die
bmeps verarbeiten kann. Für gefundene Dateien wird eine Konvertierung
gestartet.\\
Im make-Modus wird geprüft, ob bereits eine bei der Konvertierung 
entstehende Ausgabedatei vorhanden ist. Eine Konvertierung wird nur gestartet,
wenn entweder noch keine Ausgabedatei existiert oder die Ausgabedatei
nicht aktuell ist.\\
Diese Einstellung kann mit "`-c"' als permanente Option gespeichert
werden.
\item	\texttt{-a}\\
erzeugt bei Bedarf automatisch einen Namen für die Ausgabedatei aus dem Namen
der Eingabedatei und dem Ausgabetreiber.\\
Wenn kein Ausgabedateiname angegeben ist, schreibt bmeps normalerweise
in die Standardausgabe. Mit "`-a"' kann stattdessen der Name für
die Ausgabedatei automatisch gebildet werden.\\
Mit
\begin{lstlisting}
bmeps -a -lbb picture.png
\end{lstlisting}
kann die Datei picture.bb erzeugt werden.
\item	\texttt{-t}\textit{Dateityp}\\
gibt den Dateityp an ("`png"' für \textsc{png}-Dateien,
"`jpg"' für \textsc{jpeg}-Dateien, "`tif"' für \textsc{tiff}-Dateien
oder "`pbm"' für NetPBM-Dateien). Diese Option ist nur erforderlich,
wenn die Standardeingabe verarbeitet wird und demzufolge der Name
der Quelldatei nicht bekannt ist.
\end{itemize}
Wird keine Option "`-l\ldots"' verwendet, versucht bmeps, aus dem
Namen der Ausgabedatei die gewünschte Konfiguration zu ermitteln. In diesem
Fall dürfen Optionen zum Überschreiben von Konfigurationseinträgen erst
\emph{nach} dem Namen für die Ausgabedatei stehen.
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